#1 Mein Scanner-Tagebuch [Schmiedchen] von Schmiedchen 24.09.2018 15:44

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"Scanner" - als ich vor ein paar Jahren auf einem Blog zum ersten Mal auf diesen begriff gestoßen bin, dachte ich: "Das passt irgendwie zu mir!". Und nun steh ich hier.

Mein Name ist Bettina Schmiedgen. Eine Kollegin nennt mich manchmal "Schmiedchen", so kam der Nickname zustande. Ich denke, einerseits war ich schon immer neugierig. In der Schule hatte ich keine Probleme, ich fand alles irgendwie interessant, mal mehr mal weniger. Nach der Schule verbrachte ich meine Zeit jedoch hauptsächlich mit Fernsehen und Videospielen. Nach der Realschule absolvierte ich gleich eine Ausbildung im medizinischen Bereich (Medizinisch-Technische-Laborassistentin) und begann danach zu arbeiten. Nach zwei Jahren in einem Bereich (Mikrobiologie), wechselte ich die Firma. Nach nicht ganz einem Jahr begann ich eine Gärtner-Ausbildung (Zierpflanzenbau), die ich nach 3 Monaten wieder abbrach. Nach 2 Monaten Arbeitslosigkeit startete ich wieder in meinem alten Beruf im Labor bei meinem ersten Arbeitgeber durch (jedoch in einer anderen Abteilung, Klinische Chemie). Das ist jetzt fast 3 Jahre her. Bisher bin ich geblieben.

Als ich erstmals im Beruf Fuß fasste, der Job an Routine gewann, begann ich mich zu fragen: "Und das soll dann alles gewesen sein?" Da war ich gerade mal 20 (bin Jahrgang 92). Ich tobte mich in verschiedenen Hobbys und Freizeitbeschäftigungen aus: Karate, Gemeinschaftsgärtnern, Yoga, Ornithologie, Inneneinrichtung, Ernährungsformen studieren, vegetarisch-vegan, Wildpflanzen, Rohkost, Meditation, Spiritualität, Kreatives Schreiben ... Ich suchte meinen Sinn in Ehrenämtern und wurde Mentorin eines Grundschulkindes, Mitarbeiterin im Hospizdienst eines Krankenhauses und Teamerin einer Kindergruppe. Manche Sachen habe ich auch einfach nur kurz in einem Kurs ausprobiert und wieder fallen gelassen (z.B. filzen). Letztes Jahr habe ich mit einem Youtube Kanal über Bücher gestartet ("Booktube"), was mir eine Zeit lang echt großen Spaß machte. Zwischendurch gab es einen Blog und einmal habe ich versucht, mit Nischenseiten online Geld zu verdienen.
Bei manchen Sachen träum(t)e ich davon, sie zu meinem Beruf zu machen. Z.B. hat mir das Einrichten unserer Wohnung so viel Spaß gemacht, dass ich eine Zeit lang dachte, ich möchte Innenarchitektin werden. Ich habe also einen Fernabilehrgang begonnen, ihn aber nach einem halben Jahr wieder abgebrochen, da ich inzwischen keine Innenarchitektin mehr sein wollte. So hat vieles begonnen und wieder aufgehört, mal mehr mal weniger intensiv.

Ich habe natürlich Shers Bücher ("Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast", "Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will", "Wishcraft") und einen Haufen anderer "Selbsthilfebücher". Ich habe letztes Jahr eine Ausbildung zum Naturcoach gemacht und mich selbst auch einmal coachen lassen. Ich habe das Gefühl, als suche ich immer noch nach dem einen, was meine Leidenschaft weckt und in dem ich dann voll aufgehen kann. Gleichzeitig gibt es da draußen natürlich noch tausend tolle Sachen und die sind auch wichtig.

Momentan beschäftige ich mich mit dem Thema "Herzverstand" bzw. auf das eigene Herz hören. Ich bin ein sehr verkopfter Mensch. Manchmal wälze ich bestimmte Dinge ewig hin und her in meinem Kopf, komme aber letztendlich nicht wirklich weiter. Wenn dann die Zufriedenheit auf der Strecke bleibt, stört mich das, weil ich weiß, dass es auch anders geht und meine Einstellung zu dem Ganzen (was auch immer) alles ausmacht. Passend zum Herbst kommt bei mir also aktuell die Innenschau. Wie geht es weiter? Ich hatte meinen Job als zufriedenstellenden Job betrachtet. Und das hat gut funktioniert. Bzw. es funktioniert immer noch. Aber ich fühle, dass da mehr ist. Einfach MEHR, das auf mich wartet. Dieses Jahr war ich auf einem Wildniskurs in Österreich und das war einfach nur wundervoll. Ich sehne mich allgemein mehr nach dem Echten, Unverfälschten, auch nach Natur, aber vor allem: Gleichgesinnte. Ich komme mit fast jedem Menschen gut aus, bin da sehr umgänglich. Aber es gibt momentan wenige, die auch diese, ich nenne es mal "geistige Reife" besitzen. Ohne auf andere herabblicken zu wollen, versteht sich. Jeder befindet sich schließlich an dem für ihn genau richtigen Entwicklungspunkt. Trotzdem vermisse ich dieses "Ich bin wie du, du bist wie ich"-Gefühl (Barbie- Die Prinzessin und das Dorfmädchen). Naja.

Das sind also ein wenig die Themen, die mich aktuell beschäftigen. Vor allem auch in Bezug auf: Wie geht es 2019 weiter? Ein paar Dinge habe ich vor zu beenden (Ehrenamt Hospizgruppe und Kindergruppe, der Acker, den wir dieses Jahr gepachtet haben, mein Booktube Kanal ist eh bereits auf Eis gelegt). Da ist jetzt so viel Platz für Neues. Soll ich diese oder jene Ausbildung machen? Doch noch mal mit dem Abi starten? Ich bin mir noch nicht sicher.

Dann ist da noch das Scanner Forum! Bis jetzt ist es noch ziemlich inaktiv. Ich hoffe, es machen wenigstens ein paar Leute mit. Ich merke es allerdings auch an mir selber: Ich verbringe in letzter Zeit einfach viel lieber Zeit in der echten Welt, im echten Leben und nicht immer nur online. Von daher kann ich auch verstehen, wenn ihr lieber an euren Projekten tüftelt, als im Scanner Forum darüber zu schreiben. :)

Vielleicht noch zum Thema Erfolgsteams: Ich hatte tatsächlich mal eines mit einer ebenfalls jungen Dame gegründet. Bei mir scheiterte es ein wenig an den Zielen oder dem einen Ziel. Ich konnte irgendwann keines finden, das mir plausibel oder eher: richtig erschien. Das uralte Dilemma "Was will ich eigentlich?" hatte wieder begonnen. Aber gut, wir haben doch Zeit, nicht? Das Jetzt ist immer da zum Genießen oder zumindest, um darin genüsslich zu verweilen. Tjaja, ich schweife wohl ein wenig ab. :)

Jedenfalls, halte ich euch auf dem Laufenden.

GLG

#2 RE: Mein Scanner-Tagebuch [Schmiedchen] von Schmiedchen 05.10.2018 21:29

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Ich bin momentan ein wenig krank. Oder mehr, je nachdem. Ich bin so ungefähr 1-2x im Jahr krank (sodass es mir richtig mies geht). Am Mittwoch war ich nur müde, gestern fing es dann so richtig an mit Halsschmerzen und allem drum und dran. Heute bin ich sogar von der Arbeit heimgegangen, was bei mir echt selten vorkommt. Naja. Das Interessante dabei ist, dass ich mir selbst teils nur schwer Ruhe gönnen kann. Wie zum Beispiel am 3. Oktober, der ja Feiertag ist. Irgendwie habe ich ständig das Gefühl, ich müsse meine Zeit gut nutzen, was ja ok ist. Aber manchmal mache ich mir zu sehr Druck und weiß sowieso nicht so recht, WAS ich machen soll, und komme dann gar nicht zur Ruhe. Wenn ich dann mal krank bin, und gezwungen bin, ruhig zu sein, ist das irgendwie seltsam. Ungewohnt. Ich habe mich abgelenkt, indem ich auf Netflix einige Folgen "Avatar - Der Herr der Elemente" angeschaut habe (Gott, ist das schon lange her!). Trotzdem komme ich bei so Gelegenheiten ins Grübeln. Ein anderes Grübeln als sonst, irgendwie.

Die Sache mit dem Herzen kommt ein wenig voran. Ich habe mich vorhin für eine Weiterbildung im Wildnispädagogik-Bereich angemeldet für 2019. Sie geht zunächst ein Jahr, es gibt aber darauf aufbauend zwei weitere Jahre, wenn man möchte. Außerdem liebäugel ich gerade damit, mit tanzen anzufangen (Jazz Dance). Das Problem hierbei ist: Angst. Angst, vor dem Neuen, Angst, sich zu blamieren oder auch vor den fremden Menschen (Kleinkinderängste).

Außerdem ist bei uns in der Wohnung irgendwie immer noch Chaos. Das wird jetzt solangsam mal Zeit, das zu lichten. :D Bald habe ich Urlaub. Spätestens dann habe ich also Zeit dafür.

Auch so ein Thema, Zeit. Ich habe angefangen, "Simplify your time" zu lesen. Beim Zeittypentest war ich der "Turbo Typ", was teilweise zu trifft, zumindest, was die Ungeduld anbelangt. ;-) Zeitorganisation ist so ein Thema. Oder Disziplin und Motivation. Momentan habe ich das Gefühl, nicht so recht voran zu kommen.

Tagebuch schreibe ich auch, mal mehr, mal weniger regelmäßig. Doch irgendwie komme ich auch hier nicht voran. Ich zweifle, was es mir genau bringen soll. Habe das Gefühl, ich schreibe nur Sinnloses Zeug auf. Aber vielleicht ist genau das der Sinn:einfach Ballast abwerfen.

Ich plane, mir eine Buller Journal zuzulegen. Zunächst möchte ich es für die Dokumentation meiner sportlichen Aktivitäten nutzen. Mal sehen, was daraus wird.

Die Natur genieße ich auch sehr, momentan. Wir waren schon Kastanien sammeln (aus denen man übrigens Shampoo und Waschmittel herstellen kann).

Bis bald.

#3 RE: Mein Scanner-Tagebuch [Schmiedchen] von Schmiedchen 27.10.2018 10:46

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Hallo mal wieder!

Gerade habe ich also Urlaub. Wir waren ein paar Tage im Odenwald wandern, was etwas anders verlief, als geplant. So reisten wir dann auch früher ab. Es war echt schön, aber fast auch ein wenig zu kurz. Nun bin ich also wieder hier, zu Hause und habe noch ein paar Tage frei. Dann werde ich manchmal echt planlos (wie schon im voherigen Post angedeutet). Ich habe gesehen, dass ich schon dort auf das Chaos in der Wohnung verwiesen habe und es ist nur zum Teil besser geworden. Deswegen werde ich wohl doch heute in den Baumarkt fahren und mir etwas Farbe und Spachtelmasse besorgen und zumindest einmal mein Zimmer streichen.

Was mich sonst noch beschäftigt: Die gute alte Komfort-Zone. In einem Möbelgeschäft habe ich eine Postkarte mitgenommen mit dem Spruch: "Great things never came from comfort zones". Dann war ich kurz darauf mit einer Freundin wandern und in einem Dorf war eine Tafel von einer Werbeplakatefirma mit DEMSELBEN Spruch! Great things never came from comfort zones. Da war ich schon verblüfft. Verstehe den Wink mit dem Zaunpfahl immer noch nicht ganz. :P

Allerdings gehe ich derzeit etwas über meine Comfortzone. Ich sammle nämlich Unterschriften für die Partei Bündnis Grundeinkommen, damit diese bei der Europawahl wählbar ist. Es kostet mich schon Überwindung, die Leute zu fragen. Zumal politische Sachen ja schon teils ein Tabuthema sind (warum auch immer). Leider sind die Leute ziemlich zurückhaltend.
Zweitens habe ich wieder eine Patientenbegleitung von meiner ehrenamtlichen Hospizgruppe übernommen. Eine junge Leukämiepatientin (jünger als ich). DAS ist jedes mal eine Herausforderung für mich. Ich bin mir nie sicher, wie ich mich verhalten soll und ich bin nicht so gut in Small Talk. Ich habe mir einen ganzen Tag Gedanken gemacht und war wie gelähmt. Als ich dann dort war, war es echt in Ordnung. Wir haben zu dritt (mit der Zimmernachbarin) UNO gespielt und über Haustiere etc. geredet. Ich mache mir da wohl zu viele Gedanken. Aber im Prinzip ist es eine gute Übung (jedes Mal), um die Komfortzone zu erweitern.

Bulletjournal (für mein Training): Das klappt eigentlich ziemlich gut. Ich überlege echt, das BuJo auch noch für andere Dinge zu verwenden, muss aber noch überlegen, für was und wie.

Weiterbildung/ nächstes Jahr: Leider leider ist die Wildnispädagogik-Ausbildung, für die ich mich angemeldet habe, bereits ausgebucht. Mein Plan ist es, stattdessen eine Visionssuche zu machen. Dabei handelt es sich um ein Ritual aus dem Indianischen. Eigentlich ein Übergangsritual von Kindsein zum Erwachsenen, es eignet sich aber auch bei großen Lebensfragen (wo stehe ich im Leben, was ist mein Plan auf der Welt, etc...). Beim Ritual begibt man sich 4 Tage und 4 Nächte alleine in die Natur und fastet. Dies kann man angleitet machen bei sog. Visionssucheleitern. Ein Netzwerk mit Anbietern gibt es z.B. hier: https://www.visionssuche.net/

Außerdem beschäftige ich mich gerade sehr gerne mit dem Thema "Bewegung" (Sehr zu empfehlen: "Bewegung liegt in deiner DNA" von Katy Bowman). Und ich finde das ganze so interessant, dass ich echt Lust habe, Physiotherapeutin zu werden. Nicht jetzt sofort, vielleicht so in 4-5 Jahren. Dann war ich 10 Jahre in meinem Beruf tätig und ich finde, 10 Jahre sind eine ganz gute Zeit. Außerdem habe ich mich jetzt doch für einen Fernkurs angemeldet: die Fachhochschulreife (Gesundheit) bei der SGD Fernschule. Ich habe lange geliebäugelt und dachte: "Soll ich doch das Abitur nachmachen? Dann habe ich mehr Möglichkeiten." Aber da habe ich schon einen großen Widerstand gespürt, v.a. weil ich schon einmal einen Fernkurs begonnen und dann wieder abgebrochen habe. Bei der Fachhochschulreife benötigt man keine zweite Fremdsprache und (sofern ich das richtig gesehen habe) gibt es kein Geschichte (Hassfach!).

So sieht es also aus. Ich muss aber WIRKLICH aufpassen, dass mich der Herbst-Blues nicht vollends erwischt. Das geschieht manchmal nur allzu leicht.

Bis bald!

#4 Botschaften aus dem Universum von Schmiedchen 01.11.2018 08:10

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Kennt ihr das, wenn ihr manchmal das Gefühl habt, da will euch irgendjemand etwas sagen?

Ich hatte heute Nachtdienst (bin immer noch wach). Bei der Rückfahrt mit den Öffis war jemand an der Haltestelle, der laut Musik gehört hat. An sich nichts Ungewöhnliches, v.a. nicht, weil gestern Halloween war und heute Feiertag ist. Und dann höre ich die nächste Melodie und merke: Das kenne ich. Und es war der uralte Digimon-Titelsong.



Zitat
Leb deinen Traum, denn er wird wahr
Geh deinen Weg, stelle dich der Gefahr
Alles was wichtig ist, wirst du erkennen, wenn die Zeit gekommen ist
Greif nach den Sternen, du bist bereit



Fand ich irgendwie interessant (und berührend! Das Lied hat für mich als erwachsenes Kind nichts von seinem Zauber von damals verloren.), auch wenn ich diesen Wink auch noch nicht so ganz verstehe. Aber, wenn ich dem Glauben schenken darf, werde ich erkennen, wenn die Zeit reif ist.

Have a nice day!

#5 Update Sep 2019 von Schmiedchen 05.09.2019 21:40

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Hi again!

Oh mannoman, ich war ganz schön überrascht, dass sich hier ein paar neue User angemeldet haben und sogar aktiv waren!! Vielen Dank dafür!

Ich muss zugeben, dass ich das Forum teils aufgegeben und vollends vergessen hatte.

Vor einer Weile hat sich wieder jemand registriert und da erhalte ich immer eine E-Mail. Deshalb dachte ich: Hey, ich schaue mal wieder rein.

Zu mir:
Ich habe die Visionssuche im Mai/Juni dieses Jahr gemacht. 4 Tage und 4 Nächte ging es alleine raus in die Wüste Andalusiens. Mein Satz, für den ich raus gegangen bin, lautete: „ICH BIN ICH UND BLEIBE MIR TREU‘‘

Ich dachte, es ging darum, herauszufinden, was ich eigentlich will. Aber dann merkte ich, dass es einfach darum geht, ICH zu sein. Egal, wie ich bin. Egal, was ich mache. Einfach ICH. Ohne den Gedanken: Ich mache es diesem oder jenem Recht. Oder: Ohne Angst, nicht mehr geliebt zu werden, wenn ich mein wahres Selbst zeige und lebe und feiere.

Seitdem, nun, bin ich kein vollkommen anderer Mensch. Aber ich wachse. Natürlich tut man das im Idealfall sowieso ständig. Dennoch hat die Visionssuche etwas in mir verändert.

Und ich habe gemerkt, WIE VIEL Zeit ich doch habe. Bei so viel Zeit alleine, ohne Ablenkung, merkt man, dass Zeit im Überfluss vorhanden ist.

Veränderungen seit dem letzten Eintrag:
Ich habe ein paar Dinge beendet, die mir nicht mehr so zusagten (Ehrenamt in der Hospizgruppe, Ehrenamt beim NABU).
Ich habe mit dem besagten FH-Lehrgang begonnen.
Ich habe mit Kempo Jitsu Karate angefangen. :)
Ich genieße mehr. Oder versuche es, so oft es geht.
Ich bin manchmal immer noch depressiv, aber es wird besser. Es IST besser. ;-)

Literaturtipp:

- Alles läuft super, während ich weg bin von Lola Jones
Das ist eine Art spiritueller Ratgeber. Oder auch so eine Art Lebensratgeber, der einem hilft, mehr aus „dem großen Selbst“ herauszugeben. Zusätzlich soll man über Bilder in dem Buch „Gnade“ erhalten, also „Energiebooster“ der göttlichen Präsenz, wodurch sich die eigene Schwingung erhöhen soll und man somit auch glücklicher wird.
Ob man dran glauben mag oder nicht:
Mir helfen die Tipps darin wirklich weiter! Ich mag Lolas positive, erfrischende Art. Habe mir auch schon die Fortsetzung des Buches besorgt. :)

Ansonsten ist mir gerade wichtig, zufrieden zu sein (immer noch), mich zu entspannen (ich bin manchmal so ANGESPANNT, auch körperlich) und meine sozialen Kontakte zu pflegen (die habe ich zu lange vernachlässigt!!).

GLG!

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